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10 Gründe weshalb du vielleicht nicht mehr in ihn verliebt bist

Posted on 11 Min Lesedauer

Das Leben hat viele wundervolle Dinge zu bieten. Zu diesen wundervollen Dingen gehört auch das Verlieben. Jemanden Neues kennenzulernen – jemanden der lustig ist, liebevoll und attraktiv – kann ein unglaublich magischer Moment sein. Und die Zeit, die du mit dieser Person verbringst, wird von Mal zu Mal magischer, als würde sich das Glück vervielfachen. Du schwärmst von deinem Schatz, kannst gar nicht genug von ihm bekommen. Es dauert nicht lang und ihr verbringt jede freie Minute gemeinsam und könnt gar nicht mehr ohne einander. Im Freundeskreis gibt man euch einen süßen Paarnamen. Alles ist, als hättest du dein ganzes Leben nur auf diese eine Person gewartet und auf einmal ist sie da. So ist es fast immer in der ersten Phase einer Beziehung.

Du bemerkst erst nicht, wie sich mit der Zeit ein Gefühl einschleicht. Ganz langsam oder aber auch plötzlich sind die Emotionen nicht mehr so wie sie einmal waren. Oder es gibt auf einmal auch andere, negative Gedanken, die du vorher nicht verspürt hast. Das Kribbeln und die Glücksgefühle fühlen sich auf einmal vielleicht ganz anders an. Du fragst dich, ob du immer noch das Gleiche für ihn empfindest, genauso stark wie am Anfang auch? Du bist verwirrt von dir selbst, von ihm, von eurer Beziehung? Deine Unsicherheiten und zwiegespaltenen Gedanken lassen dich einfach nicht in Ruhe und beeinflussen deine Beziehung und dein inneres Gefühlsleben.

Dieser Artikel soll dir helfen das Gedankenchaos zu durchzublicken und mögliche Gründe für die Veränderungen aufzudecken – Veränderungen, die passiert sein können, ohne dass du sie wahrgenommen hast. Er soll dir dabei helfen, entweder die glückliche Liebe wiederzufinden, die in letzter Zeit abhanden gekommen ist – oder dir bewusst machen, dass du vielleicht wirklich nicht mehr in deinen Partner verliebt bist.

Grund 1: Der natürliche Lauf der Dinge

Wenn man merkt, dass das bedingungslose Verliebtsein verschwindet, ist die erste Reaktion meistens Unsicherheit oder Panik.

Vor nicht allzu langer Zeit wandte sich eine Leserin an uns, die sich Sorgen um ihre Beziehung machte. Sie erzählte, dass eigentlich alles in Ordnung sei zwischen ihr und ihrem Partner, aber die “Schmetterlinge im Bauch” verschwinden würden.

Sie hat uns gestattet, aus ihrer Nachricht zu zitieren:

“Er tut wirklich alles für mich. Er hört mir zu, er ist für mich da wenn es mir schlecht geht, und im Gegensatz zu meinem Ex verbringt er viel Zeit mit mir. Er ist eigentlich perfekt, aber ich merke gerade, dass ich viel weniger in ihn verliebt bin als zu Beginn unserer Beziehung vor 2 Jahren… Woran kann das liegen? “

Cindy, 22

Die junge Frau kennt ihren Partner also seit über 2 Jahren – eine lange Zeit in der sie gemeinsam viel erlebt haben. 2 Jahre voller Entdeckungen und Erinnerungen. Sie sind zu Weggefährten geworden und haben begonnen ihr Leben miteinander zu teilen. In 2 Jahren kann viel passieren und sich viel ändern: das Aussehen, Lebensumstände, Meinungen und Ansichten – und auch Gefühle. Das muss nicht unbedingt etwas Schlechtes sein. Es ist möglich, dass Menschen sogar schon in den frühen Phasen der Beziehung merken, dass sie nicht mehr verliebt sind.

Natürlich muss das nicht immer so sein. Jeder Mensch ist anders und jede Beziehung ist anders. Es gibt auch Leute, die länger als andere verliebt sind oder bei denen sich die Gefühle mit der Zeit sogar verstärken. Aber grundsätzlich ist es vollkommen normal und in fast allen Beziehungen zu beobachten: Die anfängliche Wolke 7 zieht irgendwann vorüber und das Gefühl des Verliebtseins verschwindet allmählich. Das ist natürlich sehr schade, aber kein Grund zur Sorge. Wenn bis dahin eine feste Bindung zwischen den Partnern entstanden ist, wird die Beziehung weiterhin halten, auch wenn das Gefühl über beide Ohren verliebt zu sein nicht mehr so stark ist wie am Anfang.

Grund 2: Eure Meinungsunterschiede werden zu groß

Jede Beziehung durchlebt gute und schlechte Zeiten. Auch Streit ist ein Teil des Zusammenseins. Der muss jedoch nicht immer negative Konsequenzen für die Beziehung haben. Im Gegenteil: Streit ist sehr wichtig für die Beziehungsentwicklung und kann dementsprechend auch förderlich sein.

Zum Problem werden Meinungsverschiedenheiten erst, wenn Streit keine Ausnahme mehr ist, sondern zum Regelfall wird. Wenn jede kleine Ungereimtheit zu einer Auseinandersetzung führt, deutet das auf eine grundlegende Unzufriedenheit hin – mit sich selbst, mit dem Partner oder der Beziehung an sich. Regelmäßige Streitereien führen zu negativen Emotionen, die das positive Gefühl des Verliebtseins verdrängen oder abschwächen.

Oft liegt die Ursache für Beziehungsstreitigkeiten in der Kommunikation, man hört einander nicht richtig zu und so entstehen Missverständnisse. Es hilft oft schon, bewusst daran zu arbeiten sich gegenseitig zuzuhören, sich ausreden zu lassen und zu versuchen den Standpunkt des anderen nachzuvollziehen. Mit diesen einfachen Regeln können Eskalationen vermieden werden und es sollte gelingen, zu einem gemeinsamen Konsens zu kommen. So haben schon viele Paare ihre Beziehung wieder in die richtigen Bahnen gelenkt.

Grund 3: Du vertraust ihm nicht mehr

Ist die Kommunikation das Boot, welches eure Beziehung trägt, ist das Vertrauen das Meer, welches die Basis dafür ist, dass ihr gemeinsam auf eine lange Reise gehen könnt.

Vertrauen in den Partner ist eine essenzielle Grundvoraussetzung. Sollte dieses abnehmen, deutet das darauf hin, dass du dir unsicher bist hinsichtlich seiner Gefühle, aber möglicherweise auch hinsichtlich deiner eigenen. Ohne Vertrauen kannst du dich in der Beziehung nicht fallen lassen, nicht mit vollem Herzen lieben. Dieser Zustand beeinflusst eine Partnerschaft negativ.

Auch hier kann die Kommunikation helfen. Sprich dich mit deinem Freund aus. Erkläre, warum du unsicher bist, was dir fehlt und was du von ihm brauchst, um (wieder) mehr Vertrauen zu finden. Reden heißt viel zu offenbaren, verletzlich zu sein, aber es heißt auch gemeinsam Kompromisse zu finden und Verständnis für den anderen und Vertrauen zueinander aufzubauen.

Grund 4: Du vernachlässigst dich und deine Reize

Weißt du noch damals, bei eurem ersten oder zweiten Date? Du hast dir lange Gedanken gemacht, was du anziehen solltest, was du mit deinen Haaren anstellst und was für Make-Up du benutzt, vielleicht sogar ein paar Mal dein Outfit geändert, um doch wieder zum ersten zu greifen. Und das alles, „nur“ um einen guten Eindruck zu hinterlassen, um dich von deiner besten Seite zu präsentieren.

Mittlerweile brauchst du vielleicht nicht mal mehr 5 Minuten, um dich fertigzumachen. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Eine Beziehung, in der man sich nicht ständig Gedanken um das Aussehen machen muss ist toll, weil man weiß, dass der Partner einen auch so liebt.

Möglicherweise kann jedoch auch ein anderer Grund hinter diesem Verhalten stecken. Vielleicht ist es dir insgeheim egal, wie du aussiehst, weil du für deinen Partner nicht mehr unbedingt hübsch aussehen möchtest? Vielleicht weil er dir nicht mehr so viel bedeutet oder weil die Beziehung dir nicht mehr so viel bedeutet…?

Natürlich solltest du dich nicht nur für Andere hübsch machen, sondern im besten Falle machst du das, um dich selbst besser zu fühlen. Aber es ist auch ein Zeichen von Wertschätzung, es für den Partner zu tun. Dass er dich verliebt anschaut wenn du dich in Schale geworfen hast und du ihm so zeigst, wie viel Mühe du dir für ihn machst, ist ein schöner Nebeneffekt.

Grund 5: Du wärst eigentlich lieber Single

Wenn es zu Problemen in einer Beziehung kommt oder die Lebensumstände durch die Beziehung komplizierter werden, kann es sein, dass im Hinterkopf eine ganz leise Stimme auftaucht, die sagt: „Wenn du jetzt nur Single wärst, wäre dein Leben viel freier und einfacher.“

Beziehungen können von Zeit zu Zeit kompliziert und anstrengend sein, so ein Gedanke kann sich also schon mal einschleichen. Kommt dies jedoch wiederholt vor oder du denkst intensiv über das Singleleben nach, dann sind dies eindeutige Zeichen.

Wenn du dir sehnsüchtig vorstellst, wie dein Leben war bevor ihr zusammen gekommen seid oder du manchmal wünschtest, er würde nicht mehr bei dir sein, dann deutet das darauf hin, dass du ihn nicht mehr liebst und eure Beziehung für dich eher eine Bürde ist als eine Bereicherung. Denke in so einem Fall ernsthaft darüber nach, die Beziehung zu beenden. Manchmal muss man von bestehenden Dingen Abschied nehmen um ein neues Lebenskapitel aufzuschlagen. Wenn du dich nicht überwinden kannst endgültig Schluss zu machen, ist eine Beziehungspause eine gute Option. Darin kannst du für eine gewisse Zeit Abstand gewinnen und herausfinden wie es sich ohne deinen Partner anfühlt.

Grund 6: Du gibst dir keine Mühe mehr

Wir hatten schon erwähnt, dass es von Bedeutung ist auch nach einer längeren Beziehungsdauer noch Zeit in das eigene Aussehen zu investieren. Nicht nur für deine Reize hast du vielleicht am Anfang mehr aufgebracht, sondern auch für Komplimente, kleine Aufmerksamkeiten und gemeinsame Unternehmungen. Ist eure Beziehung in dieser Hinsicht einfach eingeschlafen oder gibt es einen triftigen Grund, warum du das nicht mehr tust? Vielleicht hältst du die Dinge, die er für dich tut inzwischen für selbstverständlich – oder es ist andersrum und er betrachtet deine Liebe für gegeben und unveränderlich. Das alles kann passieren, wenn eine Beziehung schon länger besteht und mit der Zeit die Routine des Alltags Einzug hält.

Mach dir einmal bewusst, was er alles für dich tut und was er wohl dabei fühlt. Und denke darüber nach was du für ihn machst und ob es dem entspricht was du für ihn fühlst. Tust du ihm Gefallen nur aus Gewohnheit oder empfindest du in Wirklichkeit mehr für ihn, zeigst ihm das aber nicht mehr so wie früher?

Taten sprechen lauter als Worte! Das Sprichwort trifft es hier ganz gut. Wenn dir an deinem Partner und der Beziehung liegt, lass es ihn spüren und beobachte, ob er deine Gesten erwidert. So könnt ihr eine eingeschlafene Beziehung wieder anfachen.

Grund 7: Du bist genervt von ihm

Dir braucht nicht immer alles zu gefallen, was dein Partner macht. Manche Sachen die er tut oder sagt regen dich vielleicht ein bisschen auf. Das muss nicht unbedingt bedeuten, dass die Beziehung in Schieflage geraten ist. Jedoch gilt auch hier das gleiche Prinzip wie bei Grund 5: Stören dich nicht nur Kleinigkeiten, sondern eher dein Partner als ganze Person, solltest du beginnen darüber nachzudenken, warum du eigentlich mit ihm in einer Beziehung bist. Fühlt es sich mehr an wie ein Käfig oder wie eine Verpflichtung mit ihm zusammen sein und weniger wie die schönste Zeit deines Lebens? Dann wäre auch hier eine Trennung oder Beziehungspause empfehlenswert.

Vielleicht haben dich manche Dinge die er tut schon von Anfang an gestört, du hast aber einfach darüber hinweggesehen weil du so verliebt warst? Oder Dinge, die dich vorher nicht gestört haben, die du vielleicht sogar gemocht hast, fangen nun an dich zu nerven? Das ist immer dann der Fall, wenn einer oder beide Partner sich verändern. Gewandelte Einstellungen führen dazu, dass man die andere Person neu einschätzt – die Gefühle für den Partner ändern sich. Oftmals hört man Leute sagen, sie hätten sich “auseinandergelebt”. Das beschreibt die Sache ziemlich gut.

Es gibt dafür nur 2 Möglichkeiten: Entweder ihr sprecht über die Dinge, die euch aneinander stören und ihr einigt euch darauf diese entweder abzustellen oder gegenseitig zu akzeptieren. Oder ihr zieht einen Schlussstrich und realisiert, dass die Gegensätze zu groß geworden sind um glücklich miteinander weiterzumachen.

Wie bereits erwähnt, sind Kommunikation und Vertrauen das A und O in einer Beziehung. Schluckst du die Dinge die dich an deinem Partner stören einfach runter, stauen sie sich mit der Zeit in dir auf und es kommt der Tag an dem alles eskaliert, wie ein Vulkan der irgendwann ausbricht. Also entweder sofort über Probleme diskutieren oder der Beziehung bewusst und im Guten ein Ende setzen. Wenn der Vulkan erstmal explodiert ist, wird es schwierig die angerichteten Schäden zu beheben.

Grund 8: Ihr hockt die ganze Zeit zusammen

Wer verliebt ist will so viel Zeit wie möglich gemeinsam verbringen, alles voneinander wissen, alles miteinander teilen. Du lernst unendlich viele Facetten deines Partners kennen und er von dir. Sich alles zu erzählen, miteinander intim zu werden ist es, was eine Beziehung ausmacht. Es kann aber auch dazu führen, dass man irgendwann nicht mehr weiß, worüber man noch sprechen soll. Es entsteht das Gefühl, sich alles erzählt zu haben. Der Reiz ist vielleicht verflogen, weil ihr euch einfach zu oft und zu lange gesehen habt. Die Aufregung und das Gefühl der Vorfreude bevor man sich trifft sind dann schnell verflogen…

Alles sollte man in Maßen genießen. Das gilt für Süßigkeiten genauso wie für die Zeit mit geliebten Menschen. Jeder braucht auch Momente für sich allein, um die Gefühle wirken zu lassen und die Vorfreude auf das Wiedersehen zu steigern. Vielleicht liegt das Gefühl des weniger Verliebtseins also daran, dass du einfach “gesättigt” bist.

Mach dir bewusst, wie viel Zeit du mit deinem Partner verbringst und ob das für deine Gefühlswelt die richtige Menge ist, oder einfach zu viel Dauerkontakt und du ein bisschen mehr Abstand brauchst. Nimm dir bei Bedarf mehr Zeit für dich allein. Seht ihr euch seltener, wird das Verlangen nach deinem Partner wieder zunehmen. Auch Liebe braucht Luft zum Atmen und nur mit der richtigen Mischung aus Nähe und Abstand kann sich eure Beziehung kontinuierlich weiterentwickeln.

Grund 9: Du suchst nach jemand anderem

Ästhetik zu genießen liegt in der Natur des Menschen. Jede Frau wirft gern mal einen Blick auf schöne Männer und es muss auch gar nichts dahinterstecken, denn dein Partner ist der tollste Mensch für dich und du willst ihn für nichts und niemanden eintauschen.

Oder vielleicht doch? Ertappst du dich dabei, nach anderen Männern Ausschau zu halten, weil du Auswahlmöglichkeiten abwägst, oder romantische bzw. sexuelle Interessen verspürst, ist das ein sehr eindeutiges Indiz. So lange dieses Interesse nur von kurzer Dauer ist und so schnell wieder verfliegt wie es auftaucht, sollte man es nicht überbewerten. Suchst du jedoch regelmäßig bewusst oder unbewusst nach etwas anderem, möchtest du wieder den Nervenkitzel spüren, jemanden Neues kennenzulernen, dann solltest du dir Gedanken darüber machen, ob du wirklich noch in deinen Partner verliebt bist.

Wenn dir auffällt, dass du dich eigentlich nach Veränderung sehnst und nur auf die Gelegenheit wartest einen anderen Mann kennenzulernen, solltest du keine Spielchen spielen sondern aufrichtig sein und deine Beziehung beenden. Natürlich ist es schmerzlich, wenn dein Partner dich noch liebt und du mit ihm Schluss machst. Aber noch schmerzlicher wäre es für ihn, wenn du sein Vertrauen zerstörst indem du ihn hintergehst und mit einem anderen Kerl betrügst.

Grund 10: Der Sex befriedigt dich nicht mehr

Sex mit jemandem zu haben kann wundervoll sein. Es kann noch um einiges grandioser sein, wenn man ineinander verliebt ist.

Hattet ihr am Anfang eurer Beziehung viel Sex, der für dich sehr befriedigend war und hast du nun das Gefühl nicht mehr die gleiche Befriedigung zu bekommen, kann das darauf hindeuten, dass das Interesse an deinem Partner gesunken ist und du ihn nicht mehr so attraktiv findest.

Es muss dabei nicht mal die Häufigkeit mit der ihr Sex habt ausschlaggebend sein, sondern kann auch das Gefühl betreffen, welches du während dem Sex oder im Nachhinein hast. Macht es dich nicht mehr so euphorisch und glücklich mit deinem Partner zu schlafen, mindert das deine Zufriedenheit in Bezug auf die gesamte Beziehung.

Vielleicht hat er sein Verhalten im Bett verändert und du bekommst sexuell nicht mehr das, was er dir am Anfang der Beziehung geschenkt hat. Lies hier nach, woran es liegt wenn Männer keine Lust auf Sex haben.

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XOXO
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