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Sexgeschichten Folge 1: Samstagabend

Posted on 9 Min Lesedauer

Das Licht ist gedimmt. Blaue Augen schauen mich im Spiegel an. Selbstbewusstsein war noch nie meine große Stärke, aber ausnahmsweise bin ich heute rundum zufrieden mit dem was ich sehe.

Lange, wellenförmige, blonde Haare über meinen Schultern, ein hübsches Babydoll mit verführerischen Körbchen und ein transparentes dunkles Oberteil legen spielerisch die Konturen meines Oberkörpers frei und betonen meine recht kleinen, aber knackigen Brüste. Ein schwarzer Slip mit zierlichem Saum macht mein Outfit komplett.

Ich schließe für einen Moment meine Augen und genieße die Vorstellung von zwei Männerhänden, die meinen Körper streicheln. Fingerspitzen, die sanft den Stoff berühren, sich langsam daran entlang tasten, nach unten gleiten, schließlich meine Vagina erreichen und ganz zärtlich eindringen. Erfreut von dem Gedanken öffne ich meine Augen und bemerke, dass ich sanft über meinen Slip streichle und dieser schon ein bisschen feucht ist.

Ein wenig Aufregung breitet sich in mir aus und ich gehe ins Wohnzimmer. Das Licht ist aus. Ich schließe die Vorhänge, zünde ein paar Kerzen und ein Räucherstäbchen an. Es mag ein bisschen selbstverliebt klingen, aber ich fühle mich heute Abend total sexy und ncoh dazu bin ich verdammt geil. Ich drehe die Heizung eine Stufe höher und setze mich auf die Couch. Ich warte, die Minuten vergehen.

Nach ungefähr einer Viertelstunde höre ich einen Schlüssel im Schloss der Haustür. Schnell stehe ich auf und laufe auf Zehenspitzen dem Geräusch entgegen. Im Flur ist es dunkel und ich kann nur den Umriss erkennen. Bevor er überhaupt versteht was passiert, drücke ich ihn von hinten gegen die Wand und küsse sanft seinen Nacken.

Ein leises Stöhnen entfährt ihm. Ich fühle, dass ich schon wieder feucht werde und das aufgeregte Gefühl zunimmt. Ich drücke mich an seinen Körper, bewege meine Lippen an seinem Hals nach oben zu seinem Mund und lecke sanft über seine Lippen. Währenddessen streiche ich mit meinen Händen an seinen Beinen auf und ab . Der raue Jeansstoff seiner Hose verleitet mich, ab und zu etwas kräftiger zuzugreifen.

Langsam arbeite ich mich mit den Händen nach oben. Ich taste mich unter seinem T-Shirt am Bund der Hose entlang, während sich meine Zunge behutsam ihren Weg in seinen Mund sucht. Jetzt antwortet er auf meine nervösen Liebkosungen; seine Hände greifen mich und ziehen meinen Körper fest an seinen. Er übernimmt die Kontrolle und beginnt mich mit brennender Lust zu küssen.

Er streicht über meinen Rücken, über meine Pobacken, entlang der Rückseite meiner Beine. Ich fühle, dass sein Penis steinhart ist und sich gegen meinen Bauch drückt, wenn ich mich an ihn lehne. Meine Vagina ist nicht mehr nur ein bisschen feucht, sondern klatschnass. Ich stoße mich von ihm ab und laufe ins Wohnzimmer. Er zögert keine Sekunde und folgt mir sofort.

Im Wohnzimmer angekommen schubse ich ihn auf die Couch. Im Licht des Kerzenscheins stehe ich vor ihm und streichle leicht nach vorn gebeugt über sein Gesicht. In diesem Moment flehe ich förmlich um Sex und es ist uns beiden gleichermaßen bewusst. Der Blick in seinen Augen spricht Bände.

Ich drehe mich langsam um und beuge mich nach vorne. Sein Atem beginnt sich deutlich hörbar zu steigern. Ich bin unglaublich angetörnt, habe das Gefühl mein Stringtanga klebt an mir. Ich greife nach dem schwarzen Schal, welchen ich zuvor bereitgelegt hatte und komme wieder hoch und drehe mich um. Ich nehme seine Hand und führe sie dahin wo ich sie jetzt spüren will – zwischen meinen Beinen.

Er streichelt langsam und ich spüre die Bewegungen seiner Hand durch meinen Slip. Ich fühle, wie meine Brustwarzen härter werden und ein leises Stöhnen entweicht meinen Lippen. Ich will ihn einfach so sehr! Während er seine Hand nun langsam unter den Stoff schiebt und sanft nach meinen empfindlichen Stellen sucht, beuge ich mich nach vorn und verbinde seine Augen mit dem Schal. Ich beginne, ihn wieder am Nacken zu küssen und sanft zu lecken. Plötzlich dringt sein Finger in mich ein, erst zögernd dann mit einer schneller werdenden Bewegung. Tief, tiefer… Ich stöhne.

Mein Küssen und Lecken wird temperamentvoller, für ihn das Zeichen härter zu werden. Ein zweiter Finger findet seinen Weg in mich, vielleicht ein dritter… Ich weiß es nicht, ich habe den Faden verloren im Rausch der Gefühle. Ich stöhne und schnappe nach Luft. Sein lauter Atem wirkt stark und dominant.

Ich kann mich nicht erinnern, jemals so nass gewesen zu sein und ich weiß, dass es heute Abend noch schlimmer werden wird. Ich drücke mich an ihn, stämme meine Knie in die Couch und suche mit meinen Füßen Halt auf dem Boden. Ich zittere. Mein einziger Wunsch in diesem Moment ist, ihn in mir fühlen. Ich möchte diesen harten, heißen Schwanz in mir spüren.

Mein Kopf liegt auf seiner Schulter und ich atme schnell. Mit meiner linken Hand ertaste ich seinen Hosenstall. Ich reibe von außen über seinen Schwanz und die Eier. Seine Geilheit ist förmlich durch den Jeanstoff hindurch zu spüren, was mich total verrückt macht.

Ich kann nicht lange an mich halten, bald schon öffnen meine Finger die Knöpfe seiner Hose und meine Hand rutscht hinein. Durch die Boxershorts kann ich genau die Konturen seiner Eier fühlen, nur diese dünne Schicht Stoff ist noch dazwischen. Von außen greife ich seinen mächtigen Penis. Er lehnt sich zurück und atmet tief aus. Seine Finger stecken noch immer in mir, scheinen aber ein bisschen versteift zu sein. Ich denke meine Berührungen versetzen ihn kurzzeitig in eine gefühlsgeladenene Starre.

Ich beschließe, es noch ein bisschen hinauszuzögern und ihn weiter zu verwöhnen. Ansonsten wäre der Schal ja nutzlos gewesen. Vorsichtig schiebe ich mich nach hinten von ihm weg und seine Finger gleiten aus mir heraus. Ich nehme seine Hand und lutsche genüsslich seine Finger, bevor ich flink in Richtung Küche husche.

Es dauert nicht lang und schon bin ich zurück. Er sitzt unverändert auf dem Sofa, mit breiten Beinen, die Augen verbunden. Ich drücke seinen Oberkörper nach hinten an die Lehne der Couch und ziehe seine Hose ein Stück herunter.

Nun schwinge ich mich auf seinen Schoß und schlinge meine Beine um ihn. Mein Becken ist ganz nah an seinem Körper, sodass ich sein bestes Stück im Schritt spüren kann. Während meine Hüfte eine leichte Kreisbewegung macht, gleiten die Spitzen meiner Finger über seine Brust, Brustwarzen und den Bauch. Kalte Wassertropfen rinnen über meine Finger. Der Eiswürfel, den ich in meiner Hand halte, beginnt innerhalb kürzester Zeit zu schmelzen. Kein Wunder, so heiß wie ich gerade bin…

Seine Muskeln spannen sich an, als die kalten Tropfen ihn überraschend treffen. Er stöhnt leise und es scheint als wüsste er nicht so richtig, ob ihm das gefällt oder nicht. Ich lasse mich nicht beirren und beschließe, meine Hand mit dem Eiswürfel nach unten gleiten zu lassen. Langsam aber sicher komme ich seinem besten Penis näher, nun beginnt er sich etwas zu winden – ich glaube er hat die Kontrolle über seinen Körper schon verloren. Mit meiner anderen Hand fahre ich durch seine Haare, streichle seinen Nacken und komme mit meinem Gesicht ganz nah an seines. Auch wenn er mich nicht sieht weiß ich, dass er meine Nähe spüren kann. Mit der Hand, die noch den Eiswürfel hält, ziehe ich seine Boxershorts langsam nach unten. Der Eiswürfel wandert nun an seiner Leiste entlang, weiter nach unten und schließlich über seinen Schaft.

Ich schiebe meinen Po nach hinten und rutsche von seinen Beinen herunter. Jetzt knie ich vor ihm, lecke und küsse ihn an all den Stellen, wo der Eiswürfel seine kalte Spur hinterlassen hat. Er ist inzwischen fast vollständig in meiner Hand zeronnen, der verbliebene Rest gleitet mir aus den Fingern auf den Boden, wo ich ihn liegen lasse. Mit beiden Händen packe ich seine Hüften während sich mein Mund seinem Ständer nähert. Ich beginne ihn sanft zu blasen. Die durch das Eis verursachte Kälte auf seiner Pensihaut kann ich anfangs noch spüren, doch es dauert nicht lange bis sein Schwanz wieder von der glühenden Wärme seiner Geilheit erfüllt wird.

Während er in meinem Mund steckt bewege ich meine Zunge ein wenig und sauge sanft. Ein kräftiges Stöhnen kommt aus ihm heraus, gerade so als hätte es sich die letzten Minuten in ihm angestaut. Ich nehme meine Hände dazu. Eine Hand schiebe ich unter seine Eier und bewege die Andere an seinem Penis auf und ab. Die Muskeln in seinen Beinen spannen sich spürbar an, vielleicht zittern sie sogar ein wenig. Er greift nach meinem Kopf und drückt ihn behutsam aber bestimmt nach unten. Ich kann spüren wie er den Moment genießt.

Ich mache weiter, erhöhe das Tempo und schließe meinen Mund etwas fester um ihn. Ich weiß genau, wann der Punkt erreicht ist und er kommt. Bewusst bringe ich ihn seinem Orhgasmus nahe, aber höre kurz vorher auf zu blasen. Denn das soll ja keinesfalls schon das Ende sein.

Ich habe seinen Schwanz in meiner Hand, er ist stahlhart und pulsiert. Meine Hand bewegt sich langsam an seinem Schaft auf und ab. Er stöhnt immer noch.

Ich kann mich nicht länger beherrschen, ich will ihn in mir fühlen und zwar sofort. Ohne Vorwarnung ziehe ich den Schal herunter, er kann es nicht mehr erwarten und reißt buchstäblich seine Klamotten vom Leib. Danach auch meine.

Er packt mich und greift nach meinen Brüsten. Seine Zunge berührt einen der Nippel, sein Lecken und Lutschen fühlt sich wahnsinnig gut an. Wenn meine Nippel nicht vorher schon hart waren… jetzt sind sie es auf jeden Fall. Er schenkt auch der anderen Brust seine orale Aufmerksamkeit, bevor er mich hochhebt und sanft auf die Couch legt. Es scheint für seine starken Arme überhaupt keine Anstrengung zu sein. Er hat genug Kraft um mit meinem Körper anzustellen was auch immer er will. Der Gedanke törnt mich an.

Ich liege auf dem Rücken, er kniet vor mir zwischen meinen Beinen und beginnt sofort mich zu verwöhnen. Er manövriert seine Zunge gekonnt um meine Vagina herum. Mit einem Finger tastet er sich vorsichtig heran. Er lässt keinen Zentimeter aus und kommt der magischen Stelle immer näher. Ich muss mittlerweile so feucht sein, dass es sich gar nicht in Worte fassen lässt. Um nicht vor Aufregung völlig verrückt zu werden ziehe ich ihn zu mir. Ich will es vollenden!

Er liegt jetzt auf mir und ich erwarte nur noch sehnsüchtig den Moment, ihn in mich eindringen zu spüren. Um mich zu ärgern, drückt er seinen Penis an meine Vagina und zieht ihn dann wieder zurück. Er tut es noch einmal. Er spielt mit mir, mein Verlangen könnte jetzt nicht größer sein. Unvermittelt drückt er die Spitze seines Schwanzes ein wenig hinein. Ich stöhne unkontrolliert und als ich in seine Augen schaue, erblicke ich pure Geilheit. Ich bin mir sicher er sieht das selbe.

Ohne zu zögern nehme ich seinen Penis mit der Hand und führe ihn in mich ein. Das Gefühl ist atemberaubend, ich empfinde etwas das dem Himmel auf Erden gleichkommt. Meine Hände liegen auf seinem unteren Rücken und ich ziehe ihn zu mir. Ich will seine Stöße spüren. Er greift mich von unten und hebt mich leicht an, wodurch sich mein Hintern ein wenig neigt. Für einen Moment schauen wir uns an, bevor wir uns hemmungslos küssen.

Er fängt zuerst behutsam damit an seinen Penis rein und raus zu bewegen, doch schon bald wird er härter und heftiger. Ich glaube ein Teil meines Bewusstseins ist vorübergehend ausgeschaltet, ich spüre eine Welle von Gefühlen heranrollen. Es dauert nicht lange und seine kraftvollen Stöße enden in einer Explosion der Extase. Ein warmes Gefühl ergießt sich in mir. Er bleibt auf mir liegen und keucht. Ich greife nach seinen Haaren und will ihn förmlich in mir aufsaugen. Wir sind beide außer Atem.

Nach einer Weile wird es langsam ruhiger… Ich habe ein Gefühl als würde ich über den Wolken schweben und eine tiefe Zufriedenheit breitet sich in mir aus. Schöner hätte der Abend nicht sein können.


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