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Sexgeschichten Folge 4: Auf dem Boot

Posted on 9 Min Lesedauer

Es war ein wunderschöner, warmer Sommermorgen als Alex mich anrief und fragte, ob ich mit ihm segeln gehen wolle. Er hatte seine Yacht gerade repariert und wollte mich zur ersten Probefahrt mitnehmen. Ich sagte direkt zu, denn die Aussicht eines entspannten Tages auf dem Wasser ließ mich die stressige Arbeitswoche augenblicklich vergessen.

Ratlos stand ich vor dem Kleiderschrank und entschied mich nach langem Überlegen schließlich für ein luftiges Sommerkleid mit tiefem Dekolleté, das sowohl meine schlanke Figur als auch meine straffen Brüste ideal zur Geltung brachte. Der Anblick im Spiegel ließ mich so richtig sexy fühlen und die Vorfreude auf den Tag mit Alex zauberte mir ein verschmitztes Lächeln auf die Lippen. Im Bad trug ich noch einen Hauch Lippenstift auf und machte mich dann mit dem Auto auf den Weg. Spontan entschied ich mich für einen Zwischenstopp beim Weinhändler meines Vertrauens. Ich suchte eine besonders schöne Flasche Weißwein aus und fuhr dann auf dem direkten Weg zum Yachthafen.

Alex erwartete mich bereits. Er stand oberkörperfrei an Deck seines Bootes, gab mir zum Einsteigen die Hand und hieß mich an Bord willkommen. Die Yacht war modern und stilvoll, genau nach meinen Geschmack. Mein Gastgeber zögerte nicht lang, schnappte sich die mitgebrachte Flasche Wein und verstaute sie im Bordkühlschrank. ”Er wird eisgekühlt noch viel besser schmecken, besonders bei diesem heißen Wetter“, sagte er zwinkernd.

Alex startete den Motor und langsam glitten wir aus dem Hafen heraus auf das weite, strahlend blaue Mittelmeer. Der Himmel war wolkenlos und die Möwen zogen über uns ihre Kreise. Nach einer Weile passierten wir eine kleine Bucht mit einem herrlichen Sandstrand und beschlossen spontan, vor Anker zu gehen. Ein paar weitere Boote lagen schon hier – es hatten sich offenbar auch andere in dieses idyllische Fleckchen verliebt.

Die Sonne hätte kaum schöner strahlen können. Also fragte ich Alex, wo ich mich für ein ausgiebiges Sonnenbad hinlegen dürfte. „Auf dem Vordeck ist es am schönsten. Ich werde das große Luftbett aufblasen, dann können wir es uns dort bequem machen“, antwortete er.

Ich fischte im Handumdrehen den Bikini aus meiner Tasche und ging in die Kajüte, um mich umzuziehen. Alex war an Deck und mit der Luftmatratze beschäftigt, also streifte ich schnell mein Kleidchen über den Kopf und zog meinen BH aus. Während ich fast nackt da stand und versuchte mein Bikinioberteil zu entwirren, kam Alex plötzlich herein. „Ich hole nur schnell die Weinflasche“, sagte er und war schon wieder verschwunden. Dennoch war mir der Blick nicht entgangen, mit dem er meine nackten Brüste gestreift hatte.

„Hast du Lust auf ein Glas Wein, oder ist es noch zu früh?“, rief Alex von draußen. „Warum nicht?“, antwortete ich, „Ich habe frei und mit einem kühlen Glas Wein in der Sonne zu liegen hört sich himmlisch an! Ich habe nur ein kleines Problem.“

Alex kam herunter und ich war froh, dass der Bikini mittlerweile meine Brüste verdeckte. „Was ist los?“, fragte er. „Ich habe gerade festgestellt, dass ich nur das Oberteil eingepackt und mein Bikinihöschen vergessen habe.“ – „Dann lass einfach deinen Slip an, niemand wird uns hier vom Strand oder den anderen Booten aus beobachten.“ – „Das würde ich ja, allerdings trage ich heute einen ziemlich knappen Stringtanga“, erwiderte ich und wurde ein bisschen rot. Alex lachte. „Also für mich ist das kein Problem“, sagte er und ging wieder an Deck, sodass ich mich in Ruhe umziehen konnte.

Er lag bereits mit geschlossenen Augen in der Sonne als ich heraus kam, sodass ich einen Moment Zeit hatte, mir seinen sonnengebräunten Körper genauer anzusehen. Auf seinem flachen Bauch zeichneten sich deutlich die Muskeln ab und seine trainierten Oberschenkel und Waden ließen erahnen, dass er viel Sport trieb. Ganz besonders gefiel mir der Dreitagebart, der seinen männlichen Gesichtszügen ideal schmeichelte.

Ich riss meinen Blick von ihm los und legte mich neben ihn auf das große, weiche Luftbett. Nach einer Weile begann ich zu überlegen: Die anderen Yachten und der Strand waren ein gutes Stück entfernt, also würde an sich auch nichts dagegen sprechen, mich oben ohne zu sonnen – und Alex hatte es ja ohnehin schon gesehen… Kurzentschlossen drehte ich mich um, setze mich auf die Knie und zog das Bikinioberteil aus. Meine Brüste sind zwar nicht besonders groß, aber straff und schön geformt. Als ein Windzug meinen Oberkörper streifte, stellten sich meine Brustwarzen auf.

Alex öffnete die Augen und ich genoss den Moment, als er sichtlich um Fassung rang und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Um die Situation zu überspielen, bot er mir ein weiteres Glas Wein an. „Ja gerne“, antwortete ich, „ich komme gerade richtig in Stimmung.“ Ich zwinkerte ihm zu und stellte belustigt fest, dass er offensichtlich durch den Anblick meiner Brüste hart geworden war und nun versuchte, seine Erektion zu verbergen. Ich legte mich neben ihn und wir stießen mit unseren Gläsern an.

Eine Weile lagen wir faul in der Sonne und plauderten. Es wurde heißer und der Wein stieg mir bereits zu Kopf. Ich fühlte mich herrlich beschwingt. Die Sonne hatte ihren höchsten Punkt bereits erreicht und es wurde höchste Zeit für eine Abkühlung. Also beschlossen wir eine Runde zu schwimmen.

Jedoch hatte ich immer noch das Problem meiner fehlenden Bikinihose. „Alex, so kann ich doch nicht ins Wasser gehen“, jammerte ich. „Keine Sorge, das stört hier wirklich niemanden“, antwortete er, „siehst du die Leute dort vorne am Strand?“ Ich warf einen Blick auf die Menschen, die in der Sonne lagen oder ins Meer gingen und stellte verblüfft fest, dass wir an einem FKK-Strand gelandet waren. Ein breites Grinsen lag auf seinem Gesicht. „Na wenn das so ist“, sagte ich und schlüpfte kurzerhand auch aus meinem Tanga, „dann können wir ja auch direkt nackt schwimmen gehen.“

Alex betrachtete meine glatt rasierte Vagina und konnte nur mühsam seinen Blick wieder von ihr abwenden. Er zögerte einen Moment und zog schließlich auch seine Badehose aus, sodass sein wohlgeformtes Glied zum Vorschein kam. Es war kaum zu übersehen, dass die Situation ihn ziemlich angemacht hatte, doch bevor ich mir seine Erektion genauer ansehen konnte, sprang er auch schon ins kühle Nass. Ich hüpfte sofort hinterher und genoss das erfrischende Wasser auf meiner erhitzten Haut.

Wir schwammen ein wenig in der Bucht herum und kühlten uns im glasklaren Wasser ab. Nach einer Viertelstunde kletterten wir zurück aufs Boot. Überrascht sah ich, dass das kalte Wasser nichts an Alex’ Erektion geändert hatte. Der Anblick seines steifen Schwanzes machte mich irgendwie geil, doch zeigen wollte ich ihm das natürlich nicht. Alex legte sich wieder auf das Luftbett und ich ging in die Kajüte, um noch etwas Wein zu holen.

Als ich zurückkam sah ich, wie sein Blick von meinen Brüsten abwärts bis zu meiner Muschi wanderte und dort einen Moment verweilte. Ich legte mich wieder neben ihn und wir tranken ein weiteres Glas Wein.

„Du musst deinen Rücken eincremen, sonst verbrennst du“, sagte Alex nach einer Weile. „Wenn du mir hilfst“, entgegnete ich mit einem Augenzwinkern. Er stand auf und für einen kurzen Moment sah ich im Augenwinkel wieder seinen steifen, prallen Schwanz. Er kam zurück und sprühte mir etwas Sonnenschutz auf den Rücken. Langsam rieb er die ölige Flüssigkeit über meine Schultern. Um meinen Rücken besser zu erreichen, kniete er sich zwischen meine Beine. Er sprühte nochmal und verrieb es schließlich auch über meinen nackten Hintern. Ein paar Tropfen des Sonnenöls liefen dabei von meinem Po hinunter über meine Muschi. Gleichzeitig spürte ich, wie seine Hände begannen meinen Rücken zu massieren.

Doch wenn das seine Hände an meinem Rücken waren, was spürte ich dann an meinem Hintern und kurz darauf auch an meinen Schamlippen…? Ein kleines, lustvolles Stöhnen entglitt meinem Mund, als mir klar wurde, dass das nur sein steifer Schwanz sein konnte. Instinktiv öffnete ich meine Beine ein wenig und er verstand das Zeichen sofort, denn seine Erektion suchte insgeheim ohnehin nach meiner Muschi. Und fand sie. Ich spürte, wie seine Spitze kurz ein wenig in mich hinein glitt. Dann streichelte er meine Klitoris mit seiner Eichel und suchte erneut mein Loch – diesmal drang er tiefer ein. Für einen Moment versank ich im Genuss des Augenblicks. Wie von allein glitt sein Schwanz durch das Öl geschmeidig rein und raus. Ich spürte wie meine Erregung immer weiter wuchs.

Seinem Stöhnen nach zu urteilen war er bereits kurz vor dem Höhepunkt. Um seinen Orgasmus noch etwas hinauszuzögern schob ich mein Becken nach vorn und er flutschte aus mit heraus. Ich legte mich auf den Rücken, einladend öffnete ich meine Beine und führte seinen Kopf sanft in meine Scham. Er verstand sofort und während seine Zunge begann, kleine Kreise auf meiner Klitoris zu zeichnen, wanderten seine Hände an meine Brüste. Er kniff sanft in meine steifen Nippel und mir entfuhr ein weiteres, lustvolles Stöhnen. Seine Zunge an meiner nassen Muschi zu spüren raubte mir fast den Atem. Definitiv tat er dies nicht zum ersten Mal, seine Bewegungen waren flink und er traf den richtigen Punkt mit perfekter Intensität. Kaum einmal bin ich besser geleckt worden als an jenem Tag…

Als ich vor Erregung schon kaum mehr klar denken konnte, stieg er über mich und drehte sich um, sodass wir nun in der 69-Stellung waren. Sein glänzender Schwanz hing direkt über meinem Gesicht. Sofort öffnete ich meinen Mund und umfasste sein pralles Glied mit meinen Lippen. Ganz langsam bewegte ich meinen Mund vor und zurück und schmeckte seinen süßen Lusttropfen auf meiner Zunge. Er keuchte als ich seine Eichel genussvoll ableckte und versank mit seinem Gesicht erneut über meiner nassen Muschi.

Nach einer Weile hielt ich es nicht mehr aus, ich wollte ihn wieder in mir spüren! Also setzte ich mich auf die Knie, legte meinen Oberkörper ab und reckte meinen Arsch nach oben. Er zögerte keinen Moment, kniete sich hinter mich und drang mit seinem steifen Schwanz in meine tropfende Muschi ein. Mit seinen Händen drückte er meine Pobacken zusammen, wodurch das Gefühl für uns beide noch intensiver wurde. Gleichzeitig legte ich zwei Finger sanft an meine Klitoris und begann mich zu massieren, während sein harter Schwanz mit jedem Stoß tiefer in mich eindrang.

In kurzen Abständen hielten wir für einen kleinen Moment inne, um unsere Orgasmen so lange wie möglich hinauszuzögern. Wir waren jedoch beide so geil, dass es zu diesem Zeitpunkt kaum mehr möglich war, die Erregung abflachen zu lassen. Ich hätte dieses Gefühl ewig genießen können… Nach einer Weile schob ich meinen Oberkörper nach vorn und legte mich auf den Bauch. Ich fühlte wie seine Hand zwischen meinen Pobacken nach meiner Muschi suchte. Mit zwei Fingern schob er meine Schamlippen auseinander und ließ seinen heißen Schwanz wieder in mich hineingleiten. Ich spreizte meine Beine noch ein wenig weiter auseinander, um mich ganz für ihn zu öffnen.

Ich spürte, dass ich bald kommen würde und auch Alex’ Bewegungen wurden immer fordernder. Er krallte sich mit den Händen in meine Pobacken und stieß seinen Schwanz hart und tief in mich hinein. Wir konnten es beide nicht länger verzögern und mit einem letzten, kraftvollen Stoß kam er zum Höhepunkt! Ich spürte, wie sein Samen in warmen Wellen in mich hinein strömte und dieses Gefühl gab mir den Rest. „Oh Alex, ich komme!“, konnte ich gerade noch seufzen und schon rollte ein so intensiver Orgasmus heran, dass mir ein lustvoller Schrei entfuhr. Ich kam so heftig, dass ich spürte wie sich meine Muschi rhythmisch zusammenzog und mir vor lauter Lust ganz schwindelig wurde.

Nach dem die Zeit für einen Augenblick förmlich stehen geblieben war und ich langsam wieder klare Gedanken fassen konnte, zog Alex seinen Schwanz aus mir heraus. Sein Samen und meine Säfte ergossen sich aus meiner Muschi heraus über das Luftbett. Erhitzt lagen wir nebeneinander und versuchten, wieder zu Atem zu kommen. Was für eine unvergessliche Erfahrung und es sollte nicht unsere letzte an diesem Tag auf dem Wasser sein…

Das ist nun schon ein Jahr her. Gestern Abend klingelte das Telefon und Alex rief mich an. Er hat mich auf einen Bootausflug eingeladen. Ich habe die Einladung ohne zu zögern angenommen. 😉


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XOXO
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