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Top 10 der größten Flirtfehler und wie du sie vermeiden kannst

Posted on 10 Min Lesedauer

Sicher kennst du das Prinzip: Du bist mit deinen Mädels zum Ausgehen verabredet, ihr zieht gut gelaunt und leicht beschwipst um die Häuser – und landet schließlich in einer Bar. Dort angekommen fällt dir ein richtig süßer Typ ins Auge, den du natürlich unbedingt kennenlernen musst! Gesagt, getan: Du setzt dein strahlendes Sonntagslächeln auf, fasst dir ein Herz und sprichst ihn an. Und dann… nichts! Entweder macht er sich gleich vom Acker oder ihr schafft es über einen kurzen Smalltalk nicht hinaus.

Kommt dir irgendwie bekannt vor? Keine Sorge, mit deinem Aussehen hat das Ganze sehr selten etwas zu tun. Das Problem liegt eher darin, dass du beim Flirten einen oder mehrere elementare Fehler begehst, weshalb Typen dann relativ schnell die Flucht ergreifen. Doch die gute Nachricht ist: Richtig flirten kannst du lernen! Dabei kommt es als erstes darauf an herauszufinden, woran es eigentlich hapert. Im nachfolgenden Beitrag stellen wir dir deshalb die ultimativen Flirtfehler vor, welche du bei deinem nächsten Date unbedingt vermeiden solltest.

Flirten Männer und Frauen eigentlich gleich?

Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge unterscheidet sich die heutige Partnerwahl aus evolutionärer Sicht kaum von der Steinzeit. Damals wie heute sorgen unsere Gene dafür, dass wir auf der Suche nach einem langfristigen Partner sind, dem wir vertrauen können. Dabei verlieben wir uns bevorzugt in gesunde, starke und schöne Menschen. Dennoch durchleben Männer und Frauen geschlechterspezifische Unterschiede: Während für den Mann ein Flirt und eine Beziehung mit wenig Verpflichtungen einhergehen, kann ein romantisches Abenteuer für Frauen potenziell immer in einer Schwangerschaft münden. Für Frauen geht es bei einem Flirt meist um „mehr“ als einen One-Night-Stand. Deshalb geben sich Frauen beim Flirten meistens erheblich anspruchsvoller und achten tendenziell neben der Optik auch auf andere Faktoren wie den gesellschaftlichen Status, den Beruf oder das Einkommen. Während wir uns also all diese Gedanken machen, laufen wir Gefahr einen vielversprechenden Flirt so richtig zu vermasseln. Frauen begehen häufig unnötige Fehler, die mit besserem Wissen einfach vermeidbar gewesen wären.

Damit dir das in Zukunft nicht mehr passiert, präsentieren wir nun: Die 10 größten Flirtfehler – und wie sie zu vermeiden sind.

Fehler Nr. 1: Langweilige Gesprächsthemen

Der Gesprächseinstieg ist beim Flirten das A und O. Wer von sich überzeugen möchte, sollte also zumindest um ein bisschen Small-Talk bemüht sein. Dieser dient dazu den anderen kennenzulernen und einzuschätzen ob er überhaupt die eigene Sympathie weckt oder nicht. Aber: Irgendwann ist auch beim Flirten die Zeit gekommen, das Gespräch in eine persönliche Richtung zu lenken. Solltest du mit deinem Schwarm den ganzen Abend nur über das Wetter oder die schöne Gegend sprechen, ist es eher unwahrscheinlich, dass sich daraus später mehr ergibt.

So macht du es besser

Spring über deinen Schatten! Wechsel irgendwann das Thema und gib dem Gespräch eine intime Wendung. Sprich bewusst tiefgründige Themen an. Vor allem romantische Fragen oder sexuelle Aspekte können einen Flirt enorm anheizen. Pass aber auf, dass du weiterhin authentisch und ehrlich rüberkommst.

Mit diesen Worten kannst du im Gespräch einen Themenwechsel einleiten: „Weißt du, ich wollte dich schon den ganzen Abend fragen, ob…“ Dann stellst du eine persönliche Frage, beispielsweise zu den Gewohnheiten und Vorlieben deines Gegenübers. Sollte es dir schwerfallen geeignete Fragen zu finden, um deinen Flirt auf das nächste Level zu bringen, lass dich von unseren 24 Fragen gegen peinliche Stille beim ersten Date inspirieren! 😉

Fehler Nr. 2: Permanent auf’s Handy schauen

Stell dir vor: Der Flirt läuft gut, Stück für Stück versinkt ihr mit euren Blicken in den Augen des anderen… und schwupps klingelt das Telefon. „Ich muss mal kurz rangehen!“, heißt es dann. Und aus dem „kurz“ werden nicht nur zwei Minuten. Sondern zehn. Und irgendwann beschleicht den Gegenüber das leise Gefühl, dass das Telefonat mit jemand anderem wichtiger ist als der momentane Augenblick zu zweit.

So machst du es besser

Ganz einfach: Finger weg vom Handy! Idealerweise bleibt dein Telefon für die Dauer des Gesprächs genau dort, wo es ist – in den Tiefen deiner Tasche. Flugzeugmodus an und schon steht einem ungestörten Flirt nichts mehr im Weg. Eine Ausnahme sollte nur in absoluten Notfällen gelten. Und auch dann solltest du das Telefonieren oder Schreiben auf wenige Minuten beschränken.

Eine Ausnahme ist natürlich auch dann erlaubt, wenn du aus dem Flirt aussteigen möchtest. Dann kann das Handy ein nützlicher Helfer sein, um einen “Notfall” vorzutäuschen und zu verschwinden. Wir empfehlen dir aber, in diesem Fall trotzdem ehrlich und fair zum anderen zu sein – und ihm im Nachhinein die Wahrheit zu sagen. Umgekehrt würdest du das schließlich genauso wollen, oder?

Fehler Nr. 3: Unangebrachte Gesprächsthemen anschneiden

Fast so schlimm wie keine Gesprächsthemen sind falsche Gesprächsthemen. Es gibt einfach Dinge, die in einem guten Flirt nichts zu suchen haben. Dazu gehört klassischerweise der Ex-Partner. Oder politisch aufgeladene Themen, Terroranschläge oder intime Sex-Details aus deiner WG. Die Liste lässt sich beliebig erweitern. Unpassende Gesprächsthemen zu erkennen ist eigentlich ganz einfach: Geh einfach mal in dich und überlege, worüber du ungern mit einem quasi fremden Menschen sprechen wollen würdest. Schon hast du die Antwort.

So machst du es besser

Überlege dir im Vorfeld Sätze und Themen, die tiefgründig und positiv sind. Beispielsweise der letzte Urlaub, die Lieblingsmusik, eine tolle Freizeitbeschäftigung…sofern ihr beide euch beim Flirten näherkommt, kannst du natürlich zudem auch sexuelle Themen ansprechen. Warte damit bist du spürst, dass die Chemie dafür stimmt. Taste dich im Zweifelsfall langsam an die Sache heran.

Fehler Nr. 4: Keinen Blickkontakt halten

Die Augen spielen beim Flirten eine wichtige Rolle. Sie gelten nicht umsonst als Tor zur Seele. Deshalb geht es gar nicht, beim Flirten keinen Blickkontakt zu halten. Noch dazu wirkst du damit ziemlich unsicher und schlimmstenfalls desinteressiert. Es mag Männer geben, die auf schüchterne Frauen stehen und sie gerne erobern. Aber gemeinhin ist fehlender Blickkontakt erst einmal ein Zeichen für mangelndes Interesse.

So machst du es besser

Bitte starre deinen Flirtpartner nicht ununterbrochen an. Suche stattdessen regelmäßig Blickkontakt indem du in seine Augen schaust, zwinkere und lächle ab und zu – genau so, wie du es in jeder anderen Alltagssituation auch machen würdest. Mehr musst du für den Anfang gar nicht tun um eine gute Gesprächsatmosphäre herzustellen.

Fehler Nr. 5: Besoffen sein

Schon mal betrunken geflirtet? Oftmals erscheint eine berauschter Zustand auf den ersten Blick als Vorteil. Schließlich enthemmt Alkohol und um einen flotten Spruch ist dann niemand mehr verlegen. Aber mal ehrlich: Würdest du einen sturzbetrunkenen Typen, der dich anbaggert, anziehend finden? Eben. Beim Alkohol macht es die Menge. Zu viel ist fürs Flirten einfach Gift. Machst du einen besoffenen Eindruck, kann sich kein Kerl sicher sein ob du dich am nächsten Tag überhaupt noch an das Gespräch erinnerst. Oder an seine Telefonnummer in deinem Handy…

So machst du es besser

Indem du beim Flirten alkoholfrei bleibst oder dich auf ein bis zwei Getränke zum “Anheizen” beschränkst. Du wirst sehen: Mit klarem Kopf flirtet es sich viel besser! Ein netter Nebeneffekt ist, dass du alle wichtigen (oder belanglosen) Details im Kopf behältst und sie später voller Euphorie deiner Mitbewohnerin, dem besten Kumpel, deinem Bruder, der Kollegin… oder wem auch immer erzählen kannst.

Fehler Nr. 6: Nur von sich selbst sprechen

Bei einem Flirt sollte man den Fokus der Aufmerksamkeit immer auf das Gegenüber richten – nicht auf sich selbst. Es ist für jeden Kerl wahnsinnig abtörnend, immer nur „ich“, „ich“, ich“ zu hören. So bekommt er schon nach wenigen Minuten das Gefühl, dass sich das Gespräch im Grunde genommen nur um dich dreht. Vielleicht mögen dahinter gar keine schlechten Absichten stecken und du willst dich deinem Flirtpartner öffnen, damit er dich besser kennenlernt. An sich eine gute Idee – aber bedenke, dass jeder Kerl irgendwann gedanklich abdriftet, wenn sich das Gespräch stundenlang nur um dich dreht.

So machst du es besser

Zeig aufrichtig Interesse am Anderen. An seinem Aussehen, an seinen Geschichten, an seinem Leben. Ach ja, und bremse dich selbst falls du bemerkst, dass du mit deinem Redeanteil über die Stränge schlägst. Die goldene Regel lautet: 50% sprechen, 50% zuhören. 😉

Fehler Nr. 7: Anderen Männern/Frauen hinterherschauen

Ob Mann oder Frau: Innerlich ist es einfach nur zum Ausflippen, wenn der Andere plötzlich mitten im Gespräch den Blickkontakt abbricht und zu anderen vielversprechenden Kandidaten herüberschaut. So etwas sieht niemand gern. Und dabei ist es egal, ob ihr ernsthaft miteinander ausgehen wollt oder nur locker miteinander flirtet. Denn auch bei einem harmlosen Flirt braucht dein Gegenüber das Gefühl, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen.

So machst du besser

Konzentriere dich auf deinen Flirtpartner. Und falls du doch den Fehler machst, jemand anderem hinterherzugucken… dann lass dich dabei wenigstens nicht erwischen. 😛

Fehler Nr. 8: Den anderen blöd dastehen lassen

Man mag es kaum glauben, aber dieser Fehler ist weit verbreitet – wenn auch selten böse gemeint. Was beim Flirten gar nicht geht, ist, den anderen blöd dastehen zu lassen. Noch schlimmer wird es, wenn das vor versammelter Mannschaft passiert. Mit “blöd dastehen lassen” sind beispielsweise besserwisserische Sprüche gemeint („Das muss man doch wissen!“ etc.), aber auch das Herunterspielen des Flirts. Du flirtest, also solltest du auch dazu stehen. Vor dem Kellner. Vor den Freundinnen. Und allen anderen.

So machst du besser

Bleib auf dem Teppich. Spar dir den einen oder anderen kessen Spruch, auch wenn er vielleicht angebracht wäre. Und steh zum Anderen. Zeige Sympathie und das ruhig vor anderen Menschen. Schließlich macht ihr etwas völlig Normales und nichts, wofür man sich schämen müsste.

Fehler Nr. 9: Humor vermissen lassen

Viele Männer und Frauen legen Wert auf Humor. Wir Menschen mögen es einfach, mit anderen gemeinsam zu lachen. Auch bei einem Flirt ist ein gesunder Humor sehr wichtig. Kaum etwas ist befremdlicher als zu spüren, dass der andere keinen Humor hat, bei Witzen nicht mitlacht oder sich nicht traut, auch mal sich selbst humorvoll auf die Schippe zu nehmen.

So machst du es besser

Sei mutig! Lache viel, necke den anderen… und schreck nicht davor zurück, etwas Selbstironie an den Tag zu legen. Solltest du es nicht mit einem absoluten Nerd oder Langweiler zu tun haben, kannst du nur gewinnen.

Fehler Nr. 10: Kein Nein akzeptieren

Das Schöne am Flirten ist ja: Es gibt keine Verpflichtungen – außer höflich und respektvoll zu sein. Wie weit man gehen möchte, bleibt allein den Flirtenden überlassen. Dennoch verläuft im Leben nicht jeder Flirt vielversprechend. Manchmal verliert der Flirtpartner das Interesse oder macht einen Rückzieher. Problematisch wird es dann, wenn diese Absicht nicht erkannt wird, der Eine also immer weitermacht statt zu begreifen, dass beim Anderen ein Ende des Gesprächs gewünscht ist. Oftmals sind es die Männer, die ein „Nein“ zunächst nicht akzeptieren wollen und ihr Glück etwas überstrapazieren, aber auch wir Frauen können im Flirtfieber schon mal eindeutige Zeichen übersehen.

So machst du es besser

Nimm dein Gegenüber einfach beim Wort. Ein „Nein“ oder der ausgedrückte Wunsch gehen zu wollen, sagt nichts Schlechtes über dich als Person aus. Es heißt einfach nur, dass es zwischen euch beiden – zumindest aus der Sicht des Flirtpartners – nicht gefunkt hat. In diesem Fall wäre es verschwendete Zeit, das Gespräch weiter in die Länge zu ziehen. Sieh ein „Nein“ also lieber als Chance jemand anderen kennenzulernen mit dem es besser passt. 😉

…und wie ist das beim Online-Dating?

Das Kennenlernen im Internet ist so eine Sache für sich. Hier kommt es, mehr noch als im realen Gespräch, auf das Visuelle an. Und auch beim Online-Dating passiert es häufig, dass sich Männer und Frauen überschätzen oder von Anfang an falsch an die Dinge herangehen. Mehr noch als im persönlichen Gespräch zählt beim Online-Dating der richtige Einstieg. Ein „Hey, wie geht’s denn so?“ mag vielleicht in der urigen Kneipe ums Eck nach zwei Bier ein guter Gesprächsbeginn sein – online aber beeindruckt die Standard-Floskel wirklich niemanden.

Du kannst es besser machen, indem du stattdessen eine Gemeinsamkeit als Gesprächsaufhänger nutzt. Habt ihr ein gemeinsames Hobby oder dasselbe Lieblingsrestaurant? Perfekt, einen besseren Einstieg kann es fast nicht geben! Pass im weiteren Verlauf darauf auf, dass du das Gespräch nicht zu steif erscheinen lässt. Online-Flirten hat nichts mit einem Interview oder einer Abfrage des Lebenslaufs zu tun. Wechsel lieber einmal mehr das Thema, hab Spaß dabei – und betrachte das Flirten im Netz einfach als aufregenden Prozess! Nach einigen Nachrichten darfst du dann ruhig einen Schritt weiter gehen und dich in Richtung eines realen Treffens vorwagen. Mach nicht den Fehler, dich zu lange mit den virtuellen Gesprächen aufzuhalten. Du bestimmst maßgeblich mit, ob und inwieweit sich euer Flirt in der Realität weiterentwickelt.

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