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Wie du auch den schlimmsten Liebeskummer überstehst

Posted on 12 Min Lesedauer

So wunderschön wie das Verliebtsein ist, so schmerzhaft ist das Gefühl wenn die eigene Liebe nicht (mehr) erwidert wird und man allein und unglücklich damit klarkommen muss. Fast jeder hat im Laufe seines Lebens Liebeskummer – manche mehr, andere weniger. Doch ganz verschont vom Herzschmerz bleibt kaum jemand. Wenn sich die rosaroten Wolken plötzlich in Gewitterwolken verwandeln, die Schmetterlinge nicht mehr im Bauch herumflattern sondern sich auf einmal wie unangenehme Knoten anfühlen und das Herz in der Brust auseinanderzubrechen droht, empfindet man oft eine unbeschreibliche Trauer. Mitunter zehrt der Liebeskummer so sehr am Gemüt, dass Betroffene glauben nicht mehr glücklich sein zu können oder gar unter körperlichen Beschwerden leiden. Falls auch du gerade heftig von Liebeskummer geplagt wirst, wollen wir dir mit unserem Beitrag etwas Trost spenden und dir dabei helfen, mit dem Gefühlschaos in deinem Inneren zurechtzukommen.

Liebeskummer trifft jeden mitten ins Herz

Eins ist in jedem Fall sicher: Liebeskummer ist weit verbreitet und du bist damit keinesfalls allein. Fast genauso schlimm wie der Kummer, der der verlorenen Liebe nachfolgt, sind die gut gemeinten, “lieben” Ratschläge der Mitmenschen, die zusätzlich am ohnehin schon angespannten Nervenkostüm zehren. Betroffene müssen sich nur allzu oft anhören, dass sie „sich nicht so anstellen sollen“, der Kummer ja „ohnehin bald vorübergehe“ oder auch „dass sie ohne denjenigen sowie besser dran sind“. Wirklich helfen tut leider nichts davon. Ein Satz wie „Warum haderst du so damit, schließlich wart ihr zwei doch sowieso nur kurz zusammen?“, kann sogar richtig weh tun und ist vollkommen unangebracht. Denn es spielt in Wirklichkeit überhaupt keine Rolle, ob jemand fünf Monate oder fünfzehn Jahre in einer festen Beziehung war. Eine zerbrochene Liebe – ganz gleich wie lange sie angedauert haben mag – hinterlässt für den Verlassenen in den meisten Fällen ein gebrochenes Herz, verbunden mit Gefühlen der Macht- und Hilflosigkeit.

Auch ohne dass überhaupt eine Beziehung bestanden hat, kann es schlimmen Liebeskummer geben – zum Beispiel wenn man sich gerade über beide Ohren in jemanden verguckt hat und sich nichts sehnlicher wünscht als mit ihm zusammenzukommen, der Angehimmelte aber gar keine Gefühle empfindet und einem die kalte Schulter zeigt.

Die Auswirkungen von Liebeskummer wurden im Rahmen von Studien untersucht, bei denen kürzlich Getrennte nach ihrem gesundheitlichen Befinden und ihrer Selbsteinschätzung gefragt wurden. Das Ergebnis verdeutlicht, wie schlimm der erlebte Seelenschmerz dabei sein kann: Über 90 Prozent der Teilnehmer fühlten sich unmittelbar oder zeitnah nach der Trennung „nutzlos“ oder „wenig liebenswert“. Aus körperlicher Sicht finden die Wissenschaftler für dieses Phänomen sogar eine plausible Erklärung: Wie das Ärzteblatt beschreibt, tut Liebeskummer deshalb so weh, weil bei einer Zurückweisung durch einen geliebten Menschen dieselben Hirnareale aktiviert werden wie bei physikalischen Schmerzen.

Vor allem Frischverliebte, die infolge der freigesetzten Endorphine in der ersten Zeit quasi süchtig nach ihrem Schwarm sind, trifft es besonders. Kommt es während der ersten Monate einer Beziehung zu einem endgültigen Bruch, fehlt es an Endorphin-Nachschub. Infolgedessen erleben Betroffene den Liebeskummer nicht nur emotional, sondern haben zudem starke körperlichen Entzugserscheinungen. Zu den traurigen Gefühlszuständen gesellen sich dann Schlaf- und Appetitlosigkeit, Nervosität und innere Unruhe, mitunter auch Wutanfälle, Apathie oder Magen-Darm-Probleme.

Menschen, die jahrelang mit ihrem Partner glücklich zusammen oder sogar verheiratet waren, fühlen sich nach der Trennung als würden sie in ein tiefes Loch fallen, da sich der Verlust oftmals auf alle Lebensbereiche auswirkt. Während Frischverliebte „nur“ den angehimmelten Partner verlieren, finden sich Verlassene aus einer Langzeitbeziehung schlimmstenfalls plötzlich in existenzbedrohlichen Situationen wieder. Nicht selten werden diese von destruktiven Selbstzweifeln begleitet: Dem Gefühl, „einfach nicht gut genug“ für den anderen zu sein oder anzunehmen, „nichts besseres verdient zu haben“. Folglich ist der Weg zurück zu einem gesunden Selbstbewusstsein und einem autonomen, selbstbestimmten Leben nicht einfach – aber unbedingt erstrebenswert!

Umso wichtiger ist es, sich dem Liebeskummer bewusst zu stellen. Nur wenn man richtig damit umgeht, kann die Trauer schnell überwunden, der Ex-Partner losgelassen und ein erfolgreicher Start in einen neuen Lebensabschnitt begonnen werden.

Die Phasen des Liebeskummers

Zugegebenermaßen ist es nicht leicht aus eigener Kraft einen Weg aus dem dunklen Tal herauszufinden. Zu gewaltig kommt einem der Scherbenhaufen vor, der vor den eigenen Füßen liegt und weggeräumt werden muss.

Mach dir deshalb als allererstes bewusst, dass du nicht für immer an Liebeskummer leiden wirst. Wirklich alles im Leben ist vergänglich – Liebeskummer auch. Diese Erkenntnis ist sehr wichtig, denn sie bedeutet Licht am Ende des Tunnels! Egal wie lang dieser Tunnel auch ist, du wirst den Ausgang in jedem Fall erreichen.

Nun gilt es die Trauerphase zu durchleben – keine schöne Zeit, das ist vollkommen klar. Aber eine Zeit aus der du gestärkt hervorgehen wirst wenn du sie hinter dir gelassen hast. Nachdem man die Trennung als solche realisiert hat, durchlaufen Körper und Geist unterschiedliche Phasen:

  • In der ersten Phase neigen viele Menschen dazu die Trennung nicht wahrhaben zu wollen, sie verdrängen diese und glauben alles wäre nur ein großes Missverständnis. Das geschieht als eine Art Schutzreflex, um sich der tragischen Situation zu entziehen. Andere kämpfen vehement um den Partner und versuchen krampfhaft, die Beziehung zu retten. Erst wenn eindeutig klar geworden ist, dass die Beziehung keine Chance mehr hat, gelangt man in die zweite Phase.
  • Sobald man realisiert hat, dass die Partnerschaft unwiederbringlich am Abgrund steht, stürzen die Emotionen auf einen herab: Trauer, Melancholie, manchmal auch völlige Verzweiflung und das Gefühl ohne den anderen nicht mehr weiterleben zu können oder zu wollen. Fortan scheint die Zeit stillzustehen, jeder einzelne Gedanke dreht sich nur noch um eine Person und die gemeinsame Zeit. Niemand vermag es, die Trauer zu lindern. Dann setzen Selbstzweifel ein, man fragt sich nach dem „Warum?“ und bekommt darauf keine Antwort. Vielleicht hast du auch selbst die Trennung initiiert und bist dir nicht mehr sicher, ob du etwas hättest anders machen sollen oder ob die Partnerschaft vielleicht doch noch zu retten gewesen wäre. Nicht wenige Liebeskummergeplagte empfinden im Laufe der zweiten Phase auch Wut auf ihren Ex. Kritisch wird es dann, wenn sich ungesunde Rachegefühle breit machen oder man dermaßen antriebslos und zurückgezogen oder aber hyperaktiv durch den Alltag geht, dass Medikamente oder Alkohol als Abhilfe in Erwägung gezogen werden, um mit dem Kummer klarzukommen. Wenn du spürst, dass dich die Welle an Gefühlen erdrückt, hol dir Unterstützung bei Familie, Freunden oder bei professionellen Anlaufstellen! Auch wenn es schwer fällt sich in einer so bedrückenden Situation jemandem zu offenbaren – es wird dir helfen deine Situation zu meistern. In einem Moment der Verzweiflung etwas Unüberlegtes zu tun, würdest du im Nachhinein in jedem Fall bereuen.
  • Irgendwann im Laufe der Zeit komm man an einem Punkt, an dem das Licht am Ende des Tunnels ein wenig heller wird – am Anfang meist nicht mehr als ein kleines, leuchtendes Flackern in der Ferne. Oftmals geschieht dies nicht von heute auf morgen und wahrscheinlich bemerkst du erst im Laufe der Zeit, dass deine ersten Gedanken nach dem Aufstehen und die letzten vor dem Einschlafen nicht mehr nur dem Ex-Partner gelten. Auch in dieser Phase ist der Schmerz noch nicht überwunden, aber es zeichnet sich ein Weg ab die Trennung zu akzeptieren und es als Tatsache anzuerkennen, von nun an ohne den Schwarm oder Partner durchs Leben zu gehen. Möglicherweise siehst du die Dinge zum ersten Mal klarer, die rosarote Brille ist abgelegt und du hast auch Gelegenheit nüchtern zu reflektieren was in letzter Zeit passiert ist.
  • Meist geht es von da an steil bergauf. Auch wenn einem hin und wieder noch kleine Rückschläge zu schaffen machen können, gibt es in der letzten Phase kaum noch Zweifel und nur noch eine Richtung: mit Blick nach vorn zurück zu einem glücklichen Leben. Ab und zu bist du vielleicht noch traurig oder denkst nostalgisch an die “guten alten Zeiten” zurück. Doch mehr und mehr siehst du wieder eine Perspektive für die Zukunft, entwickelst kleine oder große Träume, hast wieder Hoffnung, hegst neue Wünsche und empfindest so langsam wieder Freude am Leben. Du hast es fast geschafft und wirst schon bald in einen neuen, aufregenden Lebensabschnitt starten! 🙂

5 Strategien bei Liebeskummer: Was du tun kannst, um den Schmerz zu lindern

Ein Patentrezept gegen Liebeskummer gibt es leider nicht. Auch bei uns nicht. Doch wir haben einige echt gute Tipps für dich, die schon vielen anderen geholfen haben auch den schlimmsten Liebeskummer zu überstehen. Wie lange er bei dir anhält hängt immer von den individuellen Umständen ab. Meistens fällt es in jungen Lebensjahren schwerer, über einen Geliebten hinwegzukommen. Auch das soziale Umfeld und bisherige Erfahrungen mit der Liebe spielen da mit hinein. Doch entscheidend ist letztlich nur wie du damit umgehst. Es gibt Mittel und Wege, um den Liebeskummer zu besiegen – die fünf besten stellen wir dir heute vor:

1. Dem Liebeskummer Raum geben und Gefühle ausdrücken

Wenn die Liebe nicht oder nicht mehr funktioniert sind Schmerz und Kummer das Natürlichste auf der Welt und etwas wofür man sich nicht zu schämen braucht. Im Gegenteil: Es ist gut und richtig, in dieser schwierigen Zeit den eigenen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Versuch bitte nicht sie zu verdrängen oder in dich “reinzufressen”, sondern lass sie raus! Wenn dir danach ist, ist es vollkommen in Ordnung einen Tag – oder auch eine ganze Woche – im Bett zu verbringen und zu weinen. Gesteh dir ein, dass du in dieser Zeit nur sehr eingeschränkt belastungs- und leistungsfähig bist und nimm dir die Zeit zum Traurigsein. Das mag komisch klingen, ist aber enorm wichtig, da sich deine Gefühle sonst anstauen und immer wieder versuchen werden auszubrechen.

Nach der ersten, akuten Trauerphase solltest du versuchen, langsam wieder am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Das heißt natürlich nicht, dass von jetzt auf gleich alles wieder seinen gewohnten Gang geht. Doch es ist wichtig, dass der Rückzug nicht zum Dauerzustand wird. Vielleicht kannst du dir jeden Tag ein bestimmtes Zeitfenster für die Aufarbeitung der Trennung reservieren. Ob du währenddessen weinst, mit Freunden oder der Familie sprichst, in ein Tagebuch schreibst oder auf andere Art und Weise deiner Trauer freien Lauf lässt, ist ganz dir überlassen.

2. Erinnerungen loslassen und den Kontakt auf Null setzen

Es fällt nicht leicht, aber um den Liebeskummer zu überwinden wirst du nicht umhinkommen, den Kontakt zu deinem Schwarm abzubrechen. So schwer es in dieser Situation auch ist, widersteh dem Drang ihm Nachrichten zu schreiben, ihn anzurufen oder unangekündigt vor seiner Haustür aufzutauchen. Ganz bestimmt fühlt sich so ein radikaler Kontaktabbruch in den ersten Tagen wie die Hölle auf Erden für dich an, aber auf lange Sicht stehen die Chancen echt besser, dass du schnell wieder mit beiden Beinen glücklich im Leben stehst. Also sei tapfer und kämpf dich da durch!

Sollte es nicht möglich sein, ihm gänzlich aus dem Weg zu gehen (etwa, weil ihr in derselben Schule oder Uni seid, gemeinsame Freunde habt oder euch auf Arbeit seht), dann solltest du zumindest versuchen, den Kontakt in der Trennungsphase so stark wie möglich zu reduzieren.

Wichtig ist auch, dass die Beziehung oder Schwärmerei nicht ständig vor deinem geistigen Auge aufflammt. Alles was dich an ihn erinnert, spielt automatisch mit deiner Fantasie. Also: Finger weg von Fotos, Nachrichtenverläufen und Gegenständen, die Erinnerungen wecken! Lass alles verschwinden, was deine Gedanken auf ihn lenkt. Falls du dich nicht traust, die Sachen gänzlich wegzuschmeißen, solltest du sie auf jeden Fall weit weg packen. Falls in deinem Zimmer nicht ausreichend Platz ist, kannst du auch Freunde und Verwandte bitten, die persönlichen Dinge zeitweise für dich aufzubewahren.

3. Sich selbst Gutes tun

Liebeskummer zählt zweifelsohne zu den schlimmsten Schmerzen die es gibt. Mancher neigt deshalb dazu in eine Opferrolle zu schlüpfen und in andauerndes Selbstmitleid zu versinken. Das führt oft zu Minderwertigkeitskomplexen, welche so stark werden können, dass man aus dem Tief von allein nicht mehr herauskommt. Deshalb: Vergegenwärtige dir bitte, dass du IMMER eine liebenswerte Person sein wirst. Auch wenn dein einstiger Schwarm keine Zukunft für euch gesehen hat, so sagt das nichts über dich aus. Es kann tausend Gründe geben warum eine Liebe unglücklich verläuft – mach nicht dich dafür verantwortlich!

Solltest du Selbstzweifel verspüren, ist es wichtig ihnen den Kampf anzusagen. Löse dich von unnötigen Grübeleien und der Frage nach dem „Warum?“. Versuche stattdessen, deinem Körper und deiner Seele etwas Gutes zu tun. Bewegung, Sport an der frischen Luft, Yoga, Meditation oder ein entspannendes Bad mit diesem fernöstlichen Badezusatz helfen nicht nur dabei den Geist freizubekommen, sie sind auch ein prima Ventil, um die aufgestauten Gefühle zu kanalisieren und in neue Energie umzuwandeln. Setze dir zum Ziel wieder positive Gedanken zu entwickeln und du wirst spüren, wie es dir Stück für Stück besser geht.

Bis der Liebeskummer abebbt solltest du bewusst Zeiten für die Selbstliebe in deinem Alltag einplanen. Diese Stunden sind einzig und allein für Aktivitäten reserviert, die dir und deinem Selbstbewusstsein Gutes tun: Wie wäre es mit einem neuen Haarschnitt? Einem wöchentlichen Kaffeeklatsch mit Freundinnen? Oder dem Anfertigen einer Liste mit all den Dingen, die dich einzigartig und wundervoll machen? Mach dir bewusst, dass du ein toller Mensch bist und du stolz auf dich selbst sein kannst. 😉

Auch ein anderes Umfeld und neue Eindrücke können deine Gefühlswelt stärken. Plane eine Reise, von der du schon lange träumst und setze sie endlich in die Tat um. Jetzt ist genau der richtige Moment dafür!

4. Einem festen Tagesablauf mit wiederkehrenden Ritualen nachgehen

Neue Ziele und ein geregelter Alltag helfen dabei, schnell wieder Kraft zu schöpfen und einen Ausweg aus dem schwarzen Loch zu finden. Wenn die akute Trauerphase vorüber ist, integriere feste Routinen in deinen Alltag. Es ist wichtig deinem Leben eine neue Struktur zu geben, indem du es mit Inhalten füllst und nicht einfach in den Tag hinein lebst. Vereinbare Termine mit Familie, Freunden, Bekannten und verabrede dich um neue Menschen kennenzulernen. Ein geregelter Tagesablauf gibt dir Halt und ermöglicht es Abstand von der Vergangenheit zu gewinnen.

5. Kommt Zeit, kommt Rat

Schon bald wirst du bereit sein, alles hinter dir zu lassen und von vorn zu beginnen. Nimm dir genügend Zeit um Klarheit darüber zu bekommen, was du wirklich vom Leben und von einem potenziellen Partner erwartest. Mit etwas Glück bietet dir die schmerzlich durchlebte Erfahrung nämlich eine ungeahnte Möglichkeit herauszufinden, was du wirklich willst. Dabei gilt: Kein Stress! Du hast alle Zeit der Welt, um den Liebeskummer hinter dir zu lassen und zu neuen Ufern aufzubrechen. Du wirst spüren wenn es soweit ist, dass die Kraft und Energie zurück sind und du bereit für etwas Neues bist. Dann spricht auch nichts dagegen, sich wieder auf einen heißen Flirt einzulassen.

Wichtig ist, dass du diesen Schritt nicht überstützt und keine vorschnellen Entscheidungen triffst – auch für den Fall, dass dein alter Schwarm fortan mit dir befreundet sein möchte. Selbst wenn das Angebot erst einmal verlockend klingt: Gehst du sofort darauf ein, klammerst du dich bewusst oder unbewusst weiterhin an seine Person und hast wenig Chancen, diesen Abschnitt endgültig hinter dir zu lassen. Es ist wirklich wichtig, für eine Weile bewusst Abstand voneinander zu nehmen, damit alle negativen Gefühle dem anderen gegenüber abklingen können. Du merkst, dass du die Zurückweisung so langsam verarbeitet hast, wenn es sich nicht mehr wie ein Stachel im Herz anfühlt ihm zu begegnen. Dann kann ein guter Zeitpunkt gekommen sein, um sich freundschaftlich langsam wieder aufeinander zuzubewegen – aber nur falls du das überhaupt noch möchtest. In vielen Fällen vergeht der Wunsch nach Nähe mit der Zeit und das Verlangen nach Kontakt zum Ex verschwindet gänzlich.

Zum Schluss möchten wir dir noch einen persönlichen Ratschlag mit auf den Weg geben: Nach einer Trennung das eigene Ego wiederaufzubauen ist genauso wichtig, wie die Fähigkeit zurückzuerlangen für andere da zu sein. Dies tut dem eigenen Selbstwertgefühl unglaublich gut und hilft dir, auf lange Sicht wieder Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen. Es ist die Grundlage für alle zwischenmenschlichen Beziehungen, die du künftig eingehen wirst. Umgekehrt solltest auch du nicht davor zurückschrecken, Hilfe und Unterstützung von Freunden oder Verwandten anzunehmen.

Irgendwann hast du wieder so richtig Lust am Leben, Lust am Flirten – und ganz viel Selbstbewusstsein, um einen neuen Auserwählten mit Worten oder pfiffigen Nachrichten zu beeindrucken. Und siehe da, irgendwann passiert es: Der Funke springt über! Vor einiger Zeit hättest du es nicht für möglich gehalten, doch plötzlich hast du den Liebeskummer überwunden und bist sogar bereit, dich mit deinem nächsten Schwarm auf Tuchfühlung zu begeben – ein neues, aufregendes Kapitel beginnt…

In Vorbereitung darauf hilft dir unser E-Book “Die Sexgöttin” dabei, deine ganze Weiblichkeit zu entfalten und schon bald eine völlig neue Stufe der Lust zu erleben!

XOXO
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