Hol dir jetzt den Newsletter!

Wie du dich in einer Beziehung wohler mit deinem Körper fühlst

Posted on 8 Min Lesedauer

7 Tipps, um das Vertrauen in deinen Körper zurückzugewinnen und dich wieder wohlzufühlen – im Schlafzimmer, aber auch im Alltag

  1. Mach eine kleine Sexpause
  2. Vertraue dich deinem Partner an
  3. Es gibt keine perfekte Frau
  4. Schenke deinem Körper mehr Aufmerksamkeit
  5. Kauf dir Klamotten, in denen du dich selbst sexy findest
  6. Männer lieben füllige Körper
  7. Such dir einen Mann, der dich unterstützt

Fühlst du dich in deinem Körper nicht mehr wohl? Bist du unzufrieden mit deinem Aussehen? Für viele Frauen spielt das Äußerliche eine wichtige Rolle. Sie hegen und pflegenihre Haare, gehen zur Maniküre, benutzen unterschiedlichste Pflegeprodukte und legen viel Wert auf ihre Kleidung. Es ist richtig und wichtig, sich um seinen Körper zu kümmern, denn dieser schützt unser Innerstes und gibt uns die Fähigkeit all die Dinge zu tun die wir lieben.

Es ist auch normal, dass man seinen Körper mit dem anderer Leute vergleicht und sich möglicherweise von Trends beeinflussen lässt.

Das Schönheitsideal hat sich über die Jahrhunderte verändert. Heutzutage gilt: je dünner, desto besser. Das spiegelt sich auch in der Statistik über Magersucht wieder. Unser Streben nach dem Schlanksein gibt also sehr viel Plattform für Selbstunsicherheiten und Selbstkritik. Es verleitet dazu, sich unwohl im eigenen Körper zu fühlen und führt dazu, dass man sich Gedanken macht wie dieses unangenehme Gefühl wieder loszuwerden ist. Viele Frauen versuchen deshalb Diäten, andere Kleidungsstile, sportliche Aktivitäten…. Tatsächlich können diese Dinge das Körpergefühl sehr positiv beeinflussen, einen aber auch an die Grenzen treiben, wenn man niemals zufrieden ist. Hat man das Gefühl Zeit, Energie, Geld und mentale Kräfte verschwendet zu haben, zehrt dies nicht nur am Körper, sondern auch an der Seele. Deshalb ist es sehr wichtig, sich Fortschritte bewusst zu machen und auch kleine Erfolge zu genießen.

Ein gutes Körpergefühl fördert nicht nur eine gesunde Seele, auch eine gesunde Seele kann für ein starkes Körpergefühl sorgen. Diese Verbindung besteht in beide Richtungen. Nicht nur die Einstellung zum eigenen Körper wird dadurch beeinflusst, sondern auch alltägliche Dinge, wie der Umgang mit anderen Menschen, die Beziehung zum Partner und das Gefühl bei Intimitäten.

Beim Sex spielt der Körper eine große Rolle. Man offenbart sich und fühlt sich eventuell verletzlich. Solche Unsicherheiten können die Glücksgefühle im Schlafzimmer sehr beeinflussen.

In diesem Artikel wirst du erfahren was du tun kannst, um mehr Vertrauen in deinen eigenen Körper zu finden und dich in deiner Haut wohlzufühlen.

1. Mach eine kleine Sexpause

Sex ist eine sehr intime Handlung und verlangt viel Vertrauen – einerseits zum Partner, andererseits aber auch zu sich selbst. Wenn man sich unwohl in seinem eigenen Körper fühlt, können diese Intimitäten eher bedrückend und eine Bürde sein.

Zwing dich nicht dazu Sex zu haben, nur weil es zu einer Beziehung dazu gehört oder weil dein Partner es möchte. Frage dich öfter, was du eigentlich brauchst und wie du dich fühlst. Nimm dir ein bisschen Zeit für dich selbst, um dich mit deinem Körper in Einklang zu bringen. Wenn der Moment gekommen ist und du wieder bereit bist, kannst du viel mehr genießen wie fantastisch sich Sex anfühlen kann.

2. Vertraue dich deinem Partner an

Zu gutem Sex gehören immer zwei Personen. Vielleicht fühlst du dich eigentlich schon wohl in deinem Körper, aber dein Partner gibt dir unterschwellig ein ungutes Körpergefühl? Oder ist es andersherum, er findet dich wunderschön und versteht nicht, warum du so unsicher bist?

Kommunikation ist hier sehr wichtig. Erzähle ihm von deinen Unsicherheiten, damit er dich besser verstehen kann, Rücksicht nehmen kann und dir vielleicht sogar dabei helfen kann, ein besseres Körpergefühl zu entwickeln. Er wird dann auch verstehen können warum du in sehr unsicheren Momenten vielleicht lieber das Licht dimmen oder ein T-Shirt anbehalten möchtest. Kommuniziere ihm wie du dich fühlst bzw. was du im Moment brauchst, um dich wohler zu fühlen.

Die meisten Unsicherheiten spielen sich in deinem Kopf ab. Oftmals hilft es schon, einfach darüber zu reden. In einem Gespräch kann dein Partner deine negativen Gedanken vertreiben. So könnt ihr beide gemeinsam daran arbeiten, ein angenehmes Erlebnis im Schlafzimmer zu haben. Denk immer daran: Gemeinsam ist alles einfacher als allein, das gilt auch für deine Sorgen und Ängste.

3. Es gibt keine perfekte Frau

Menschen vergleichen sich miteinander. Das passiert ständig, manchmal bewusst und manchmal unbewusst. Wir vergleichen unsere Lebensumstände, berufliche Erfolge oder das Aussehen. Heimlich denkt man dann oft, es gibt immer jemand besseres, jemand schöneres. Und dann stellt man sich vielleicht sogar eine Person vor die man kennt, die man beneidet, von der man sogar glaubt, dass sie viel besser zum eigenen Partner passen würde.

Dabei geht es vielleicht gar nicht so sehr darum, dass der Partner einem das Gefühl vermittelt, er habe Interesse an anderen Frauen. Sondern es ist die eigene Unsicherheit, die einem diese Flausen in den Kopf setzt. Man fühlt sich unsicher und minderwertig und wünscht sich so zu sein wie diese „perfekte“ Frau, die man im Kopf hat.

Wenn du solche Gedanken hast, solltest du sie dir so schnell wie möglich aus dem Kopf schlagen. Schönheit liegt im Auge des Betrachters und dein Partner ist nicht ohne Grund mit dir zusammen. Er hat dich bewusst gewählt. In der Liebe geht es nicht darum, wer am besten zu einem passt oder wie perfekt man zusammen aussieht. Verscheuche alle Gedanken einer „idealen Frau“, denn die gibt es nicht. Es gibt dich, ihn und das was ihr füreinander empfindet. Das macht eine Beziehung wirklich aus. Ihr seid nicht deshalb perfekt füreinander weil ihr perfekte Menschen seid, sondern weil ihr es eben gerade nicht seid.

4. Schenke deinem Körper mehr Aufmerksamkeit

Dabei geht es in erster Linie nicht um Diäten, Fitnesspläne oder Topmodel-Vorbilder. Jeder Mensch ist anders und jeder Körper ist anders. Du kannst gar nicht zu 100 Prozent aussehen wie andere und das solltest du auch nicht.

Der Grund, warum du dich um deinen Körper kümmern solltest, ist ein anderer. Nämlich damit du gesund und fit bleibst, um die Dinge zu tun die du liebst und um dich wohl zu fühlen in deiner eigenen Haut.

Wenn man seinen Körper auf Dauer nicht gut behandelt, wird er schwach, träge und krank. Man fühlt sich schlecht und ärgert sich, all die Dinge zu verpassen die man mit einem fitten Körper tun könnte. Es bildet sich ein Teufelskreis, der das schlechte Gefühl immer weiter intensiviert.

Achte deshalb auf eine ausgeglichene Ernährung und denk daran dich regelmäßig zu bewegen. Du brauchst dich nicht zu qualvollen Übungen zwingen, es gibt viele angenehme sportliche Aktivitäten! Such dir eine aus die dir Spaß macht und los geht’s! Das tut nicht nur deinem Körper gut, sondern beflügelt auch deine Seele, denn bei sportlichen Aktivitäten werden Endorphine freigesetzt, die für Glücksgefühle sorgen.

Also tu dir selbst etwas Gutes, ernähr dich ausgewogen und halte dich fit! Du wirst spüren, wie Gesundheit, Energie und Lebensfreude in deinen Körper einziehen werden.

5. Kauf dir Klamotten, in denen du dich selbst sexy findest

Die Modewelt gibt ständig neue Trends vor, denen viele Menschen folgen. Doch das musst du nicht! Jeder Körper ist anders gebaut, deswegen gibt es viele verschiedene Kleidungsstücke, sodass für jeden etwas Passendes dabei ist – egal ob sie gerade Mode sind oder nicht.

Trage also Kleidung, die dir gefällt und die du schön findest. Dabei kannst du dich von Modetrends inspirieren lassen, musst du aber nicht. Es ist dein Körper und du weißt am besten was du magst und worin du dich wohl fühlst.

Lass dir von niemandem einreden, du hättest nicht den richtigen Körper um gewisse Outfits zu tragen. So lange du dich gut fühlst hast du alles richtig gemacht.

Zieh dich so an, dass du dich selbst sexy findest und andere werden dich auch sexy finden! Denn am attraktivsten sind die Frauen, die Selbstbewusstsein ausstrahlen. Das wird auch dein Partner spüren und zu schätzen wissen.

6. Männer lieben auch füllige Körper

Werbung, soziale Medien und Filme vermitteln uns ständig Schönheitsideale: schmale Hüfte, lange Beine und große Brüste. Als Folge dessen machen sich Frauen viele Gedanken um ihre Figur.

Natürlich sind Männer verschieden und haben unterschiedliche Ansichten. Jedoch kann man festhalten, dass die meisten nicht vordergründig darauf achten, wie viele Speckröllchen eine Frau hat oder wie groß ihre Oberschenkel sind. Männer macht es in der Regel immer an, eine nackte Frau vor sich zu haben, die bereit ist Intimitäten auszutauschen. Es mag banal klingen, aber Männer sind wirklich sehr triebgesteuert. Die meisten denken nur an das gute Gefühl, welches sie durch Sex bekommen und nicht an mögliche Schönheitsfehler.

Liebe ist für jeden, egal wie viel man auf den Rippen hat. Auch Übergewichtige können Liebe und Sex wundervoll erleben.

Love-Weekend.de

7. Such dir einen Mann, der dich unterstützt

Wie bereits erwähnt gibt es keine perfekten Menschen, aber man kann perfekt füreinander sein. In einer Beziehung muss man Kompromisse eingehen, sodass die Bedürfnisse beider Partner befriedigt werden. In einem Punkt solltest du keine Kompromisse eingehen und zwar wenn es um deine körperliche und seelische Gesundheit geht. Wenn dein Partner dich nicht auf deinem Weg zu einem besseren Körpergefühl und mehr Selbstvertrauen unterstützt, dann triff im Zweifel eine Entscheidung und entscheide dich für dich selbst.

Selbstvertrauen zu gewinnen kann ein langwieriger Prozess sein, aber es ist ein sehr wertvoller. Denn Selbstvertrauen verleiht dir die Fähigkeit glücklich sein zu können. Wenn dein Partner kein Verständnis dafür zeigt, vielleicht sogar dagegen arbeitet, ist seine Liebe fragwürdig und vielleicht heißt es, dass er nicht der Richtige ist für dich.

Fazit: Nicht jeder Trend ist es wert mitgemacht zu werden, denn jeder Mensch ist einzigartig und das ist vollkommen richtig so. Jeder hat Stärken und Schwächen und jeder geht anders damit um. Mach dir bewusst, was du brauchst und wer du bist. Ändere dich, wenn du es willst und nicht, weil andere dich dazu drängen. Und wenn du dir eigentlich so gefällst wie du bist, dann vertreib kleine Unsicherheiten. Du bist in jedem Fall wundervoll! 🙂

Die Sexgöttin-Methode

Lerne dich selbst zu lieben, Vertrauen in deinen Körper zu gewinnen und Sex zu genießen. 

Willst du mehr Tipps für ein rundum befriedigendes Sexleben? Dann lies unbedingt die Sexgöttin-Methode!

XOXO
signature

Artikel teilen

Erzähl uns deine Meinung!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Noch keine Kommentare